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Schulfilm Gartenbauschule Langenlois
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English-Info Gartenbauschule
14.03.2019  Gold für die Gartenbauschule Langenlois
Gold-, Silber und Bronze für Obstprodukte bei der Ab-Hof Messe.

Bei der Prämierung „Das goldene Stamperl/Die Goldene Birne“ erreichte der ‚Rode Seida‘ - ein trocken ausgebauter Apfel/Holler Cider der Gartenbauschule Langenlois als Landessieger die Goldmedaille. Ebenfalls ausgezeichnet bewertet wurde der reine, trockene Apfelcider ‚Greana Seida‘ – er erreichte Bronze. Direktor Franz Fuger freut sich doppelt: „Es ist eine große Anerkennung über die Qualität der Arbeit unserer Mitarbeiter, wenn gleich der erste Cider mit Gold ausgezeichnet wird.“

Auch bei den Säften ist die Gartenbauschule Langenlois ganz vorne mit dabei: Apfelsaft blank erreichte Silber und Birnensaft naturtrüb Bronze. Insgesamt wurden 699 Säfte eingereicht.
Die übrigen von der Gartenbauschule eingereichten Säfte erreichten mit 15 von 20 Punkten ebenfalls ausgezeichnete Ergebnisse und wurden mit dem Landessiegel der LK Niederösterreich prämiert.
Der Leiter des Obstbaus Michael Emberger freut sich: „Die Ab-Hof Messe hat gezeigt, dass wir mit unseren Produkten voll auf dem richtigen Weg sind und in Zukunft wird es unsere Produkte in reiner Bioqualität geben“.
Diese Produkte gibt es in der Lehrgärtnerei Haindorf jeden Montag, Mittwoch und Freitag von 11-12 Uhr zu erwerben. Zusätzlich ab 22. März beim Detailverkauf jeden Freitag von 13-16 Uhr.

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31.01.2019  Am besten schmeckt es selbstgemacht
Unter diesem Motto präsentierten die Schüler der Gartenbauschule Langenlois neue und bewährte Produkte aus dem Obstbau.
Durch die Rekordernte an Äpfeln hat die Gartenbauschule Langenlois noch bis März frische Äpfel anzubieten. Ein Teil der Ernte wurde zu Apfelsaft und auch zu köstlichen Mischsäften verarbeitet.
In Kooperation mit der Weinbauschule wurde erstmals aus schuleigenen Äpfeln auch Cider in zwei Geschmacksrichtungen produziert. Das neue Langenloiser Lebensmittelgeschäft „DAS L*LOIS“ war von den regionalen Produkten so begeistert, dass es ab sofort Apfelsaft, Cider sowie Schnäpse und Liköre von der Gartenbauschule im Angebot hat.

31.01.2019  Als Gemüsegärtner um die Welt
Im Zuge des Erasmus+ Projektes „APPEL“ an dem die Gartenbauschule Langenlois für zwei Jahre teilnehmen wird, reisten 5 Schüler und 2 Lehrer der Gartenbauschule nach Afrika.
Wie weit kommt man mit einer Ausbildung zum Gemüsebauer?
5 engagierte SchülerInnen der Gartenbauschule Langenlois wollten diese Frage für sich beantworten und reisten mit ihren Fachlehrern Wolfgang Funder und Andreas Kovac für 12 Tage auf die tropische Insel Mayotte!
Diese Insel liegt im Archipel der Komoren, nordwestlich von Madagaskar und gehört als französisches Überseedepartement zur EU. Die SchülerInnen studierten gemeinsam mit den Schülern von den Partnerschulen aus Mayotte, Wintzenheim im Elsaß und Freiburg im Breisgau zum Thema Agroforstwirtschaft Fauna und Flora, lernten Maßnahmen gegen Bodenerosion kennen, kochten Marmeladen und pasteurisierte Säfte aus Mangos, Jack-Früchten, Papayas und Maracujas. Weiters wurden roter Pfeffer, Vanilleschoten, Gemüse und Schnittblumen für den lokalen Bauernmarkt in der Partnerschule geerntet. Diese Produkte verkauften die Schüler am Samstag am Schulstand beim örtlichen Bauernmarkt Marché paysan.

03.01.2019  Gartenbauschule Langenlois setzt auf ökologische Standards
In der Lehrgärtnerei der Gartenbauschule Langenlois blühen nicht nur Blumen, hier werden auch Gemüse, Kräuter und Obst nach biologischen Richtlinien produziert. Für die angehenden Junggärtnerinnen und Junggärtner ist dies der Ort, wo das erworbene Wissen in die Praxis umgesetzt wird und Raum für die florale Kreativität bietet.

„In der Lehrgärtnerei und in den Schaugärten wird auf die ökologischen Standards besonderer Wert gelegt. Gemüse und Kräuter werden ausschließlich biologisch produziert und der Obstbau erfolgt ebenso nach Bio-Kriterien“, betont Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister. „Die Junggärtnerinnen und Junggärtner lernen so die nachhaltige gärtnerische Pflanzenproduktion in der Praxis, die ein sich selbst regenerierendes, stabiles und gesundes Ökosystem zum Ziel hat“, so Teschl-Hofmeister. „Dass die grüne Bildungsarbeit Früchte trägt, zeigen die sechs Siege in Folge der Langenloiser Absolventinnen und Absolventen beim österreichischen Berufswettbewerb der Gärtner“.

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30.11.2018  Weihnachtssterne verbreiten Adventstimmung in der Lehrgärtnerei der Gartenbauschule Langenlois
Besonders in der Vorweihnachtszeit ist die Lehrgärtnerei der
Gartenbauschule Langenlois gefordert, um floristische Weihnachtsdekorationen herzustellen. Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister hat der „grünen Lehrstätte“ einen Besuch abgestattet und sich vor Ort ein Bild von der Tätigkeit der Schülerinnen und Schüler gemacht. Dieses Jahr setzen die Junggärtnerinnen und Junggärtner vor allem auf dekorative Weihnachtssterne, die zu den beliebtesten Zimmerpflanzen der Österreicherinnen und Österreicher im Advent zählen.

„Der Lehrbetrieb der Gartenbauschule Langenlois ist das Herz der Gärtnerausbildung, denn die praktische Tätigkeit ist der Grundstein für eine gute Ausbildungsqualität. Mit fachlichem Know-how und phantasievollem Ideenreichtum zeigen die Floristinnen und Floristen der Gartenbauschule handwerkliches Können für die Gestaltung von stimmungsvollen Momenten“, betonte Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister. „In der Lehrgärtnerei und in den Schaugärten wird auf die ökologischen Standards bei der Produktion von Zierpflanzen und Gehölzen besonderer Wert gelegt, was das hohe Niveau der Ausbildung auszeichnet“, so Teschl-Hofmeister.

„Die leuchtend rote Pflanze ist mit der Adventzeit untrennbar verbunden wie auch der Weihnachtsbaum, Kekse und Kerzenlicht. Der Weihnachtsstern ist die wohl passendste Pflanze für die stille Zeit, denn die Kombination aus roten und grünen Blättern passt perfekt zur typischen Adventdekoration“, betonen Berufsschul-Direktorin Anna-Maria Betz und Fachschul-Direktor Franz Fuger. „Der Weihnachtsstern bedarf jedoch der fachgerechten Pflege, um seine Blütenpracht bis zum Christfest zu behalten. Schon beim Transport muss die Pflanze gut verpackt werden, denn sie ist sehr kälteempfindlich. Als tropische Pflanze bevorzugt der Weihnachtsstern einen warmen und hellen Standort. Jedoch sollte man beim Gießen sparsam sein. Auch kalte Zugluft sollte vermieden werden“, so Betz und Fuger.

Ursprünglich stammt der Weihnachtsstern aus Mexiko, wo ihn die Azteken als Opfergabe und als Medizinpflanze verwendeten. Der deutsche Naturforscher Alexander von Humboldt brachte ihn Anfang des 19. Jahrhunderts mit nach Europa. Seit den 1950er Jahren wird der Weihnachtsstern gezüchtet und während der Adventzeit als Topfpflanze verkauft.

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15.10.2018  Erste Safranernte am Rosenhügel für unsere Schulküche
Im Schaugarten der Gartenbauschule wurde im Herbst 2018 eine kleine Safranerie angelegt. Unser Krokus sativus, echter Safrankrokus blüht im Oktober bis November und hat eine umgekehrte Vegetation, denn er entwickelt über den Winter das grüne Safrangras und zieht über den Sommer in seine Knolle ein. Im Herbst darauf erscheint mit dem ersten Safrangras auch eine Blüte, bei der nur die 3 roten Fäden heraus gezwickt werden. Diese werden getrocknet und dunkel aufbewahrt. Die Blüte selbst sollte am Feld bleiben denn sie ist eine wertvolle Nahrung unserer Bienen, von denen wir auch 4 Stöcke im Schaugarten haben. Die Blüte ist nur von kurzer Dauer und verwelkt meist am gleichen Tag. Wir freuen uns sehr, dass unsere ersten Knollen gut aus der Sommerpause durchstarten und wir uns jeden Tag erneut über eine kleine Ernte freuen dürfen, welche am Ende der Saison unsere Speisen verfeinern wird.
Übrigens, wussten Sie, dass in unseren Breiten besonders in der Wachau bis vor ca. 120 Jahren Safran kultiviert wurde, welcher zu den besten der Welt gehörte? Es ist reine Handarbeit vom Legen der Knollen bis zum Beikraut entfernen, von der Ernte bis zum Trocknen. 150.000 bis 160.000 Blüten sind für 1 kg getrockneten Safran notwendig.

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20.09.2018  Giganten auf Rekordjagd
Riesen Gemüse wie Fisolen, Kürbis, Tomaten mit 2 kg, Mais 2,5 m hoch und vieles mehr gibt es im Schaugarten am Rosenhügel an der Gartenbauschule Langenlois nun zu besichtigen.
Das Gemüse wurde im Sommer kultiviert und ist nun erntereif bis in den Oktober. Durch verschiedene Züchtungen und Kreuzungen entstehen solche Größen des Gemüses, das im Österreichischen Riesengemüseverein erhältlich ist. Durch einen guten nährstoffreichen Boden, Blattdünger und einer guten Drainage hat das Riesen Gemüse eine hervorragende Voraussetzung.
Christian Kittenberger, der dieses Projekt leitet, wird mit einem Riesenkürbis an der Staatsmeisterschaft in Tulln am 6.Oktober.2018 antreten.

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