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03.01.2019  Gartenbauschule Langenlois setzt auf ökologische Standards
In der Lehrgärtnerei der Gartenbauschule Langenlois blühen nicht nur Blumen, hier werden auch Gemüse, Kräuter und Obst nach biologischen Richtlinien produziert. Für die angehenden Junggärtnerinnen und Junggärtner ist dies der Ort, wo das erworbene Wissen in die Praxis umgesetzt wird und Raum für die florale Kreativität bietet.

„In der Lehrgärtnerei und in den Schaugärten wird auf die ökologischen Standards besonderer Wert gelegt. Gemüse und Kräuter werden ausschließlich biologisch produziert und der Obstbau erfolgt ebenso nach Bio-Kriterien“, betont Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister. „Die Junggärtnerinnen und Junggärtner lernen so die nachhaltige gärtnerische Pflanzenproduktion in der Praxis, die ein sich selbst regenerierendes, stabiles und gesundes Ökosystem zum Ziel hat“, so Teschl-Hofmeister. „Dass die grüne Bildungsarbeit Früchte trägt, zeigen die sechs Siege in Folge der Langenloiser Absolventinnen und Absolventen beim österreichischen Berufswettbewerb der Gärtner“.

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30.11.2018  Weihnachtssterne verbreiten Adventstimmung in der Lehrgärtnerei der Gartenbauschule Langenlois
Besonders in der Vorweihnachtszeit ist die Lehrgärtnerei der
Gartenbauschule Langenlois gefordert, um floristische Weihnachtsdekorationen herzustellen. Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister hat der „grünen Lehrstätte“ einen Besuch abgestattet und sich vor Ort ein Bild von der Tätigkeit der Schülerinnen und Schüler gemacht. Dieses Jahr setzen die Junggärtnerinnen und Junggärtner vor allem auf dekorative Weihnachtssterne, die zu den beliebtesten Zimmerpflanzen der Österreicherinnen und Österreicher im Advent zählen.

„Der Lehrbetrieb der Gartenbauschule Langenlois ist das Herz der Gärtnerausbildung, denn die praktische Tätigkeit ist der Grundstein für eine gute Ausbildungsqualität. Mit fachlichem Know-how und phantasievollem Ideenreichtum zeigen die Floristinnen und Floristen der Gartenbauschule handwerkliches Können für die Gestaltung von stimmungsvollen Momenten“, betonte Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister. „In der Lehrgärtnerei und in den Schaugärten wird auf die ökologischen Standards bei der Produktion von Zierpflanzen und Gehölzen besonderer Wert gelegt, was das hohe Niveau der Ausbildung auszeichnet“, so Teschl-Hofmeister.

„Die leuchtend rote Pflanze ist mit der Adventzeit untrennbar verbunden wie auch der Weihnachtsbaum, Kekse und Kerzenlicht. Der Weihnachtsstern ist die wohl passendste Pflanze für die stille Zeit, denn die Kombination aus roten und grünen Blättern passt perfekt zur typischen Adventdekoration“, betonen Berufsschul-Direktorin Anna-Maria Betz und Fachschul-Direktor Franz Fuger. „Der Weihnachtsstern bedarf jedoch der fachgerechten Pflege, um seine Blütenpracht bis zum Christfest zu behalten. Schon beim Transport muss die Pflanze gut verpackt werden, denn sie ist sehr kälteempfindlich. Als tropische Pflanze bevorzugt der Weihnachtsstern einen warmen und hellen Standort. Jedoch sollte man beim Gießen sparsam sein. Auch kalte Zugluft sollte vermieden werden“, so Betz und Fuger.

Ursprünglich stammt der Weihnachtsstern aus Mexiko, wo ihn die Azteken als Opfergabe und als Medizinpflanze verwendeten. Der deutsche Naturforscher Alexander von Humboldt brachte ihn Anfang des 19. Jahrhunderts mit nach Europa. Seit den 1950er Jahren wird der Weihnachtsstern gezüchtet und während der Adventzeit als Topfpflanze verkauft.

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15.10.2018  Erste Safranernte am Rosenhügel für unsere Schulküche
Im Schaugarten der Gartenbauschule wurde im Herbst 2018 eine kleine Safranerie angelegt. Unser Krokus sativus, echter Safrankrokus blüht im Oktober bis November und hat eine umgekehrte Vegetation, denn er entwickelt über den Winter das grüne Safrangras und zieht über den Sommer in seine Knolle ein. Im Herbst darauf erscheint mit dem ersten Safrangras auch eine Blüte, bei der nur die 3 roten Fäden heraus gezwickt werden. Diese werden getrocknet und dunkel aufbewahrt. Die Blüte selbst sollte am Feld bleiben denn sie ist eine wertvolle Nahrung unserer Bienen, von denen wir auch 4 Stöcke im Schaugarten haben. Die Blüte ist nur von kurzer Dauer und verwelkt meist am gleichen Tag. Wir freuen uns sehr, dass unsere ersten Knollen gut aus der Sommerpause durchstarten und wir uns jeden Tag erneut über eine kleine Ernte freuen dürfen, welche am Ende der Saison unsere Speisen verfeinern wird.
Übrigens, wussten Sie, dass in unseren Breiten besonders in der Wachau bis vor ca. 120 Jahren Safran kultiviert wurde, welcher zu den besten der Welt gehörte? Es ist reine Handarbeit vom Legen der Knollen bis zum Beikraut entfernen, von der Ernte bis zum Trocknen. 150.000 bis 160.000 Blüten sind für 1 kg getrockneten Safran notwendig.

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20.09.2018  Giganten auf Rekordjagd
Riesen Gemüse wie Fisolen, Kürbis, Tomaten mit 2 kg, Mais 2,5 m hoch und vieles mehr gibt es im Schaugarten am Rosenhügel an der Gartenbauschule Langenlois nun zu besichtigen.
Das Gemüse wurde im Sommer kultiviert und ist nun erntereif bis in den Oktober. Durch verschiedene Züchtungen und Kreuzungen entstehen solche Größen des Gemüses, das im Österreichischen Riesengemüseverein erhältlich ist. Durch einen guten nährstoffreichen Boden, Blattdünger und einer guten Drainage hat das Riesen Gemüse eine hervorragende Voraussetzung.
Christian Kittenberger, der dieses Projekt leitet, wird mit einem Riesenkürbis an der Staatsmeisterschaft in Tulln am 6.Oktober.2018 antreten.

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17.09.2018  Staatsmeister Gartenbauschule Langenlois
Sechster Bundessieg in Folge; Gold für Sarah Hummer
Beim Bundeslehrlingswettbewerb im Gartenbau errang die Gartenbauschule den Staatsmeistertitel Mannschaftsbewerb und stellt gleichzeitig mit Sarah Hummer die Staatsmeisterin im Einzelbewerb.
Die niederösterreichische Delegation beim diesjährigen Bundeslehrlingswettbewerb in Gröbming (Steiermark) konnte mit Glanzleistungen Spitzenplätze erreichen. Mit Sarah Hummer, Nicole Lackner und Sabrina Zemlizka stellt die Gartenbauschule bereits zum fünften Mal in unmittelbarer Folge das bundesweit beste Team der österreichischen Nachwuchsgärtner. Im Einzelbewerb errang Sarah Hummer Gold und ist somit Österreichs beste Junggärtnerin. Den hervorragenden 3. Platz belegte Sabrina Zemlizka knapp vor Nicole Lackner (4. Platz) und Carina Flasch (5. Platz).
Bildungslandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister gratuliert herzlich den frisch gekürten Bundessiegerinnen: „Der Staatsmeistertitel für die Junggärtnerinnen zeigt einmal mehr die hohe Ausbildungsqualität an der Gartenbauschule Langenlois, die zu den besten grünen Ausbildungsstätten in Österreich zählt, weil hier Theorie und Praxis gleichermaßen forciert werden. Besonders danke ich den Junggärtnerinnen sowie den Lehrern, die mit viel Einsatz für den Wettkampf trainiert haben. Nur mit hohem Engagement des gesamten Schulteams sind solche Spitzenleistungen möglich.“
Auch Bewerbsbetreuer Helmut Jäger zeigt sich stolz: „Nach wirklich harter Arbeit, einer spitzen Ausbildung an der Schule und einer perfekten Vorbereitung auf den Bewerb konnte sich unser Team verdient Platz 1 erkämpfen! Mit viel Freude am Beruf und Engagement von allen Seiten hat sich hier das Team Niederösterreich besonders hervorgetan.“ Dir. Franz Fuger und Dir. Anna-Maria Betz stimmen mit Jäger überein; „Wir sind auf die Leistungen des Fach- und Berufschulteams besonders stolz!“ und zeigen weiter auf, „Auch die Leistungen unserer Betriebe, die den gärtnerischen Nachwuchs gemeinsam mit der Gartenbauschule Langenlois ausbilden sind hervorragend und müssen verstärkt kommuniziert werden. Die Berufsbilder rund um den Gartenbau sind gefragter denn je und bieten jungen Menschen ein spannendes Betätigungsfeld.“

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13.08.2018  Neues einzigartiges Wahrzeichen am Weinweg Langenlois
Eine Steinpyramide ziert die beliebte Wanderroute

Neues einzigartiges Wahrzeichen am Weinweg Langenlois

Durch Unterstützung der Gartenbauschule und den fleißigen Händen unseres Gartengestalters Helmut Schieder hat der Weinweg Langenlois eine neue Attraktion.

Mit einer fünfeckigen Steinpyramide schuf die ARGE Trockenstein im Rahmen des NÖ Viertelfestival 2018 ein weltweites Unikat. Es gibt weltweit weder historisch noch als modernes Bauwerk eine fünfeckige Steinhütte, wie sie hier ohne Mörtel als Weingartenhütte entstand. Stein, Holz und Glas waren immer wichtige Elemente der Waldviertler Wirtschaft. Das Kunstprojekt unter Leitung der Gartenbauschule Langenlois und der Weinbauschule Krems kombiniert diese Materialien: farbige Glassteine in den Mauern und Fenstern sorgen für bunte Lichteffekte. Eine Holzpalisade symbolisiert die Schiltener Kreisgrabenfunde. Neben den heimischen Steinlegern Mario Fordinal, Theresia Haider, Kurt Lenitz und Helmut Schieder (Gartenbauschule Langenlois) haben Künstler aus Irland, Deutschland, Schweiz und Kanada mitgearbeitet.
Die technischen Daten: „Während die Mauern 85 cm dick sind, beträgt die Stärke des Kragkuppeldaches bis zu 1,20 Meter. Bei 4,50 Meter Außendurchmesser und einer Höhe von 4,20 Meter haben wir 88 Tonnen Stein verlegt – bei insgesamt 1.200 Arbeitsstunden.“

Trotz Rekordhitze kamen rund 100 Gäste zur Eröffnung in die Weingärten hinter dem Loisium und staunten bis in die Nachtstunden über die bunt beleuchteten Glasnischen in der Pyramide.

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